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In meiner Arbeit verwende ich verschiedene Arbeits-weisen und Methoden, getreu der Unternehmens-philosophie:

 

"Ich mache das, was funktioniert!"

Hilfreich für Sie . . .

 

In der Einzelberatung wie in den Seminaren stimme ich meine Vorgehensweise immer auf die jeweiligen Bedürfnisse der einzelnen Person, beziehungsweise der Gruppe ab.


 

Die Erfolgsgeschichte der One BrainTM Methode

Das war mein Einstieg 1991:

Vor mehr als 25 Jahren entwickelten Gordon Stokes und Daniel Whiteside ihre One BrainTM Methode. Diese Methode nutzt sanfte und präzise Techniken, um Stress effektiv zu lösen, Emotionen sanft zu steuern, um so die eigene, positive Motivation wieder zu stärken.

 

Schulprobleme gaben den Impuls

Die Tatsache, dass viele Schüler mit Problemen in Rechtschreibung und Mathematik oft zuhause weniger Fehler machen als in der Schule ließ die beiden Freunde Daniel und Gordon vermuten, das Legasthenie und Dyscalculie in vielen Fällen weniger eine Störung, vielmehr eine erlernte Funtkion des Gehirns ist.

 

Und was man einmal gelernt hat, kann man auch wieder umlernen . . .

Um diese sogenannten negativen Selbstgesprächskreisläufe wieder ins Positive zu verändern, bedienten sich beide aus den Erkenntnissen der Kinesiologie und entwickelten über mehrere Jahrzehnte gemeinsam die One Brain MethodeTM , die heute international in mehr als 30 Ländern unterrichtet wird.

 

Die Ursprünge der Kinesiologie

Bereits in den 1950er Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Dr. George Goodheart einen Zusammenhang zwischen den Muskeln unseres Körpers und verschiedenen Reflexpunkten.

Einige dieser Punkte befinden sich am Kopf und werden einfach nur gehalten, andere - am Körper befindliche Punkte - werden sanft gerieben. Diese Punkte aktivieren entweder den Fluss der Lymphe oder verbessern die Blutversorgung in den einzelnen Muskeln. Interessant ist, dass fast alle Reflexpunkte relativ weit von den einzelnen Muskeln entfernt sind.

Nach Dr. Goodheart besteht eine Verbindung zwischen unseren Muskeln und den inneren Organen. So können durch die gleichen Reflexpunkte auch die Organe gestärkt werden. Er nannte sein System Touch for HealthTM - Gesund durch berührenTM.

Durch seinen Schüler Dr. John F. Thie gelangte diese Methode als ein System der Prävention für Laien rund um die Welt.

In den 1970er Jahren entwickelte der Pädagoge Dr. Paul Dennison gemeinsam mit seiner Frau Gail Dennison, einer Tanztherapeutin ihre Methode der Gymnastik fürs Gehirn - kurz Brain GymTM gennant. Als Nachhilfelehrer entwickelte er Übungen wie Schüler Lernblockaden überwinden können und Erwachsene ihre Gehirnleistungen deutlich steigern können. Seine Gehirngymnastik wird heute weltweit in Schulen und Bildungseinrichtungen eingesetzt, um Kindern wie Erwachsenen zu helfen, ihre Lernleistungen zu steigern.

In den 1980er Jahren twickelten Gordon Stokes und Daniel Whiteside dann ihre One BrainTM Methode. Zunächst erkannten Sie, dass Lernstörungen meist keine echten Störungen, sondern erlernte Funktionen des Gehirns sind. Beide dachten sich: was man gelernt hat, kann man ja auch wieder umlernen.

Dazu formten Sie eine Synthese aus den Arbeiten von Dr. Thie und Dr. Dennison, entwickelten eine besondere Form des Biofeedback dazu - das sanfte Präzisionsmuskelfeedback - und verbanden dies mit einer besonderen Eigenentwicklung: dem VerhaltensbarometerTM, einer Landkarte menschlichen Verhaltens. Und gingen in den Folgejahren noch weit über diese Erkenntnisse hinaus.

Des weiteren setzten Sie Erkenntnisse zur Lösung von Stress aus der chinesischen, indischen und tibetischen Medizin ein. Bis zu Gordons Tod im Jahre 2006 wurde dies ständig weiter entwickelt.

Weltweit findet diese Methode große Anerkennung und hat auch mich von Anfang an begeistert. Nach wie vor staune ich jeden Tag darüber, wie viel Menschen für sich selbst erreichen können, indem sie einfach nur Punkte sanft berühren und einfache kleine Bewegungen durchführen - und wie schnell ein Erfolg oft möglich ist. Natürlich gibt es auch Misserfolge und es klappt nicht immer oder nicht immer so schnell, aber die Erfolge überwiegen für mich deutlich.

 

BlueprintTM

Der australische Heilpraktiker Andrew Verity entwickelte auf Grundlage der One BrainTM Methodik ein eigenes Verfahren, um in den tieferen Schichten unseres Bewusstseins und Unterbewusstseins, bis hin zur Genetik Lösungen zu generieren.

 

Formel Acht©

Meine erster Lehrer in der Kinesiologie Frederick Schumacher hat in den 1990er Jahren eine ganz eigene Methode entwickelt. Diese war zunächst nur als Ergänzung gedacht und basiert darauf, dass wir keine positive Veränderung erreichen können, wenn unser Körper das Gefühl hat, seine Existenz sei bedroht.

 

TAAAMS©

Steht für Triple A Method Service. Die drei A stehen im Deutschen für: Achtsam annehmen und auflösen.

Nach Jahren der eigenen Arbeit ist es mir 2010 gelungen, die Entwicklung dieser Methode abzuschließen, auf eine ganz leichte und einfache Art Stress zu jedem Thema zu lösen. Ziel war es, eine Methode zu finden, mit der es möglich ist, selbst schwierige Themen direkt und dauerhaft zu lösen, ohne das man - wie in der Kinesiologie - erst langwierig Muskeln testen und weitere Techniken lernen muss.

Es funktioniert - und wie! Konzipiert für den Einsatz in themenbezogenen Seminaren, kann jeder diese Methode leicht erlernen und für sich selbst anwenden. Darüber hinaus funktioniert es auch wunderbar in der Einzelarbeit zu zweit . . .

 

Tai Chi Chuan

1989 habe ich begonnen Tai Chi zu erlernen und dabei auch die Lebenskraft kennen gelernt, von der die Chinesen sprechen - das Chi, Ki oder Qi wie es heute gerne geschrieben wird. Und eigentlich bin ich über das Tai Chi zur Kinesiologie gekommen. Inzwischen unterrichte ich selbst hin und wieder einen Kurs in dieser sanften und zeitlupenhaften Bewegungsform. Es tut dem Körper einfach nur gut und ich kann sehr viel von dem, was ich im Tai Chi gelernt habe in der Kinesiologie einsetzen - und umgekehrt.

 

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